Der Winter ist da...

  • In diesem Jahr waren die Nordwinde extrem stark und brachten kaltes Wetter von den Eisbergen, die das Tal umgaben. Selbst alte Veteranen der ersten Travian-Kriege, die sich am liebsten am Kamin versammelten und sich gegenseitig Kriegsgeschichten erzählten, konnten sich an so etwas nicht erinnern. Die Welt hat sich verändert ...


  • Drei Tage lang hielt der Schneesturm an, sperrte die Menschen in ihren Häusern ein und machte ihnen Angst um ihr Leben. Als es endlich aufhörte, war die ganze Welt weiß vom Schnee. Die Kinder begannen, trotz Frostgefahr, sofort mit dem Bau von Schneefestungen und Schneeschlachten, aber die Erwachsenen runzelten die Stirn und sahen den klaren Himmel an. Etwas stimmte nicht, etwas fehlte noch ...



    Über das was kommen mag, könnt ihr euch in folgendem Thema austauschen und diskutieren: [Disskusionsthread] Der Winter ist da...

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  • Heute gingen die ersten Herolde durch die schneebedeckten Gipfel und verkündeten die Nachricht, die sich bereits abzeichnete: Menschen, die vom extremen Wetter getrieben waren und Angst vor einer möglichen Hungersnot hatten, bereiteten sich auf einen weiteren Krieg vor, um die Kontrolle über die Letzten Nataren-Hochburgen zu übernehmen. Jeder wusste es - diejenigen, die zuerst das Weltwunder bauen, würden die Macht all ihrer Artefakte bekommen.



  • Und erst als der erste Feind bemerkt wurde, als er im Tal spionierte, wurde den Leuten klar, dass sie mit ihren Vorhersagen falsch lagen: Das war nicht der übliche Krieg um die Weltwunder. Selbst aus der Ferne konnten sie deutlich den wild blickenden Nomaden auf einem sehr schnellen Pferd sehen, begleitet von einem Falken, der so schnell wie er erschien in der dünnen Luft verschwand. Gerüchte, die sich bereits herumgesprochen hatten, wurden nun bestätigt: Dieses Mal würden die neuen Stämme nicht fern bleiben, sondern sich der Schlacht anschließen!



  • Aber warum? Warum beschlossen die beiden südlichen Stämme, die sich nie für das Erbe der Nataren interessierten, sich anzuschließen? Die Antwort kam mit dem letzten Herold, und es war beunruhigend, aber einfach: das kalte Wetter, das den Kindern im Tal so viel Spaß brachte, hatte katastrophale Auswirkungen auf die Größe der fruchtbaren Ländereien. Teile der Welt in der Nähe der Gletscher wurden für menschliche Besiedlung ungeeignet, so dass Menschen anfingen um ihre Existenz zu kämpfen. Das wird der heftigste Kampf aller Zeiten. Der Kampf um das Überleben.


    Und jetzt bleibt nur noch eine Frage offen: Welchem Stamm würdest DU helfen zu überleben?


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