"Der größte Schatz"


  • ...auch Jahre später erinnerte er sich noch so klar an diese Nacht, als wäre es erst gestern gewesen. Flammen tanzten über den Dächern der Stadt. entsetzliche Schreie von Menschen, die durch das Feuer in ihren Häusern gefangen waren und riesige Rauchschwaden, die sich dem Himmel entgegenstreckten. Und er, der 8 jährige Junge, der gerade den größten Schatz gefunden hat, der sein Leben für immer verändern sollte...


    Liebe Spielerinnen & Spieler,


    nun ist es an der Zeit eure Kreativität zu nutzen. Versucht euch vorzustellen, wer der Junge war, was er gefunden haben könnte, wann, wo und warum brannte es. Setzt die Geschichte fort mit 2-3 Sätzen und postet es hier im Thema als Antwort, gerne könnt ihr euch auch ein wenig von dem Bild inspirieren lassen.


    Detailierte Informationen


    Start 28.02.2018 11:00 Uhr
    Ende 05.03.2018 23:59 Uhr
    Bekanntgabe der Gewinner 06.03.2018
    Gewählt vom Travian Team
    1. Platz 100 Gold
    2. Platz 50 Gold
    3. Platz 50 Gold
    4. Platz, 5. Platz, 6. Platz Jeweils 30 Gold
    Gutschein gültig in DE
    Gutschein gültig bis 31.12.2019

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  • ....die Aufzeichnung, die ihn zum mächtigsten Jungen des Reiches machen würden, sollte je jemand erfahren, das es die Rolle gefunden hat! Ein Pergament mit einem Turm so schön wie er ihn in vielen Nächten erträumt hatte - es grenzt fast an Zauberei.
    Aus der fernen vollendeten W1 hat ein Reisender das Geheimnis hier versteckt um niederträchtigen Feinden den Zugriff zu verwehren.


    Das war es also, was die Fremden die gestern durchs Dorf geschlichen sind gesucht haben.
    Was ist das besondere an diesen Zeilen, das man dafür alles in Brand steckt um es zu vernichten?

    Welches Volk auch immererbauet diesen Turm
    er glänzt in schönstem Schimmer
    wie nach heft´gem Sturm

    Das Team das sich gefunden
    zu vollenden dieses Tun
    auf immer ist gebunden
    in gemeinsamen Ruhm

    Gemeinsam müsst ihr handeln
    nicht wanken in der Zeit
    Als Meta euch verbandeln
    zu stehn alllzeit bereit


    Unus pro omnibus, omnes pro uno

    :D Man will wissen, daß im ganzen Lande seit 500 Jahren niemand vor Freude gestorben wäre.
    Georg Christoph Lichtenberg 01.07.1742 - 24.02.1799
    eye of a tiger<-Götterbote<- machine<- grippostad<- planetopia <- gute mine <-hausdrache


  • In dieser anfangs stillen Nacht überfielen die Feinde die Stadt um nach dem hiergeglaubten Artefakt zu suchen. Die Wut des Feindes war unermesslich, als das Artefakt nicht auffindbar war. Obwohl man in der ganzen Region wusste: „der große Schatz“ ist in dieser Stadt verborgen. Die Katapulte schossen die ganze Nacht, die Truppen brannten alles nieder und zogen ohne dem lang ersehnten Artefakt wieder ab. Als die stille der Nacht wieder eintrat, lief ein Junge allein um seine Familie zu suchen durch die verwüstete Stadt.


    Plötzlich sah der Junge in den Trümmern den gefallenen Helden liegen. Der Held bat den Jungen mit den letzten Atemzügen: „Komm her zu mir, mein kleiner Krieger“. Der Junge war voller Furcht und Tränen im Gesicht, und trat langsam näher zu seinem Kämpfervorbild. Mit letzter Kraft übergab der Held dem Jungen sein Schwert und sagte leise. „Auch wenn nicht heute, führe die Truppen in den Sieg. Vergiss nie, was der Feind unserer Stadt angetan hat“ Der Junge war im Besitz des größten Schatzes der Stadt: das Schwert der Helden. Es trägt die Aufschrift: „Honore, Gloria et Victoria!“


    Dieses Schwert ist durch viele Generationen gewandert und von einem ehrenvollen Helden an den Nächsten übergeben worden. 100te Kriege hat dieses Schwert überlebt, Feinde abgewehrt und neue Ländereien erobert. Doch in all den Jahrhunderten, wurde das Schwert noch nie durch einen gefallenen Helden an einen 8-Jährigen übergeben.
    Der Junge nahm das Schwert entgegen. Er konnte dieses nur mit beiden Händen fest um den Griff nach oben an hieven. Der Gefallene sah den Jungen mit dem Heldenschwert und wusste, dass der Junge auch einmal die Kraft besitzen würde, ein ehrenvoller Held zu sein!



    Der Junge wusste, dass sich sein Leben von nun an für immer verändern wird.

  • Diese schreckliche Ereigniss Jährt sich nun zum 12 mal und der kleine Junge, der in dieser verhärenden Nacht sein Heim seine Familie und alles was er zuvor gekannt hatte verlor, war zu einem erfahrenen und stattlichem Krieger heran gewachsen, dessen Herz sich nach Rache sehnt.
    Diese Rache sollte er jetzt endlich bekommen, denn er stand als Anführer einer der größten Armeen die die Welt je gesehen hatte vor Denen die einst sein Dorf überfallen und in Schutt und Asche verwandelt hatten, und war bereit sie entgültig zu vernichten.
    Er hielt das mächtige Juwelen besezte Schwert aus dem härtesten und unzerstörbarsten Stahl, was jemals von Menschenhand geschmiedet wurde, fest in der Hand. Dieses was das letzte Teil des Schatzes den er in dieder schrecklichen Nacht fand, das letzte, das einzige Teil das er nicht ausgegeben hatte um seine Rachsucht vorran zu treiben, denn er hatte sich vorgenommen, damit den Mann zu Töten wegen dem er alles verloren hatte, den Mann der den Befehl zur vernichtung seines Dorfes gab.
    "Angriff" rief er und alles um ihn herrum stürmte los. Es war eine gnadenlose und blutige Schlacht keiner wollte verlieren keiner wollte aufgeben. Nach vielen Stunden grausamer Gewalt wurde es langsam ruhiger auf dem Schlachtfeld. Beide Armeen waren beinahe ausgelöscht als sich nur noch die beiden Anfüherer Auge um Auge gegenüber standen. Der alte Mann der des kämpfens nach so vielen Jahren müde war und der Junge von Hass getribene Krieger mit seinem Schwert. Beide Kämpften erbittert beide trafen ihren Gegener hart und präziese und beide gingen tödlich verlezt zu Boden.


    Im sterben dachte unser Krieger daran zurück wie sein Leben hätte verlaufen können wäre all dies nicht passiert, wenn sein Dorf nie überfallen worden, er nie diesen Schatz gefunden hätte und somit auch nie zum Krieger geworden wäre, und nun wusse er was ihn erwartet, der Tot.

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  • Doch was war das?


    Kaum hatte er seinen letzten Wunsch im Stillen zu den Göttern entsandt, verspürte er ein Beben. War es sein Herz, das sich kurz vor dem bitteren Ende einmal mehr aufbäumte?


    Nein, es kam nicht aus seiner Brust ... es war die Erde, die immer heftiger erschüttert wurde. Dann sah er es!
    Ein gleißendes Licht ließ den Himmel erstrahlen, als es die Horizontlinie überquerte und am Zenit in einem langgezogenen Bogen genau in die Richtung des jungen, sterbenden Helden entlangzog.
    "Ist das ein Engel? Bin ich schon tot?" fragte sich der junge, tapfere Held. Das Licht wurde heller und wärmer, je näher es kam. Genau über ihm kam es zum Stehen. Der Held verspürte, wie er auf einmal leichter zu werden schien. Immer weniger drückte das Gewicht seiner schweren Rüstung aus rotmetallen funkelndem Drachenstahl ihn zu Boden. Es vergingen nur ein paar Sekunden, als er bemerkte, wie sein Körper sich wie durch Geisterhand vom Boden erhob. Erst der Kopf, dann die Arme, schließlich schwebten auch Rücken und Beine knapp über dem Boden. Ein warmes Gefühl durchzog ihn, und er fühlte sich auf einmal seltsam frei. Dann wurde es stockfinster um ihn herum.


    "Aaaach nicht schon wieder!" Der alte Mann stieß genervt Luft aus. Wie oft hatte er seinem Lehrling schon erklärt, wie die Reihenfolge ist? Erst die Sphärenthermie, dann die Entschwerung, und erst zum Schluss den Sauerstoff verabreichen. "Naja, der Lehrling ist noch jung und muss noch viel lernen", beruhigte sich der Greis.
    Au seinen Gehstock gestützt, näherte er sich dem gefallenen Helden, der wie auf einem unsichtbaren Bett waagerecht in der Luft schwebte. "Wen haben wir denn hier?" murmelte der Greis und tippte seinem Lehrling auf die Schulter. "Protokolliere: Jungen Krieger gefunden. Herzschlag stolpert. Benötigen einen Heiler!" Der Lehrling kritzelte die Nachricht auf ein Stück Pergament, rollte es zusammen und umwickelte es mit einem Lederband. Dann ging er zum Vehikel zurück, zog dem Falken den Sichtschutz vom Kopf und bestückte ihn mit der Schriftrolle. "Nach Galanor", zischte er ihm zu. "Flieg, so schnell du kannst!", und erlöste den Greifvogel von seiner Kette. "Der Meister wird stolz auf uns sein", murmelte der alte Mann. "Anime, addormi", flüsterte in das Ohr des Verletzten, der daraufhin in einen tiefen Schlaf verfiel.

  • 10 jahr später,er erinnert sich gut
    fand er die keule des wahnsinns,im entflammtem sud.


    dank der obhut von gunnar,einem belesenen druiden,
    lernte er kontrolle,und scheinbar auch frieden.


    10 jahr später,er nun vermochte
    die macht der keule,und vor wut kochte.


    thrakien in flammen,er hat es geschafft
    dem wahnsinn verfallen,hat er gelacht.


    zuviel macht,als mensch er erlangte
    es dauerte nicht lang,bis die welt brannte.


    10 jahr später,er zeigte keinerlei reu
    die ignoranz der menschen,er blieb ihr treu.

  • Auf der Suche nach dem heiligen Bauplan Rom's im Jahre 210 v. Chr. schreckte der Barbarenkönig Ragnar nicht zurück sämtliche Stadtbewohner auf heiligem Boden in Rom niederzustrecken, jedoch kam ihm ein Römerjunge namens Decimus zuvor, er nahm den Bauplan aus der Schatzkammer Rom's an sich um ihn vor den Barbaren zu retten. Völlig aufgebracht befehlte Ragnar seinen Barbarischen Anhängern die Stadt Rom den Erdboden gleich zumachen und sämtliches Leben auszulöschen. Decimus als jetziger Wächter des heiligen Plans wird heute noch jede Nacht von schrecklichen Alpträumen geplagt von der besagten Nacht als die Barbaren das Herz des römischen Imperiums geschützt durch Nacht und Nebel angriffen und das alles um schneller siedeln zu können :D
    Ende :D

  • Wieder und wieder hatte Shihram das Dorf tyrannisiert und in dieser Nacht zündeten seine Soldaten die Häuser an, so dass alle Einwohner in wilder Panik fliehen mussten. Auch Sissa, Sohn des Dahir, hetzte voller Angst, den herabsstürzenden Trümmern ausweichend, in Richtung des Haupttores davon, um die Stätte seiner Kindheit für immer hinter sich zu lassen.
    In seinen Händen hielt er seinen größten Schatz. Die Tafeln, die Tontafeln mit denen er den Tyrannen besiegen wollte. Nein, er konnte keine Armeen ausheben, er würde niemals auf einem wirklichen Schlachtfeld einen Sieg gegen diesen unbarmherzigen Herrscher davon tragen.
    Also hatte er das getan, was er am Besten vermochte. Seine Leidenschaft für das Spiel zu nutzen, um ein Spiel zu erfinden, in dem der König schwach, seine Untertanen aber stark und seine Dame am mächtigsten war. Alle Regeln für das Spiel der Könige, wie es in künftigen Zeitaltern genannt werden sollte, waren auf diesen unscheinbaren Tafeln niedergeschrieben.
    Und so rettete Sissa ibn Dahir, den man später, als der Tyrann mithilfe des Spiels besänftigt war, den weisen Brahmanen nannte, sein Leben und gab der Menschheit das .. Schachspiel.

  • Die Glocken läuten, aber es war kein läuten der Zeit oder der Freude. Es war ein läuten der Angst.


    Keiner hat den Feind kommen sehen und umso schrecklicher war die Panik der Einwohner, die ihre Stadt für sicher hielten.
    In mitten des Durcheinanders verlor ein Junge seine Mutter. Angst und Entsetzen ergriff den Jungen, als er die Mutter nicht aus der Menge wieder fand. Der Marktplatz war groß, doch die Dichte der Menschen die in Panik gerieten,machte die Suche schier unmöglich.


    Er stand nun da im Mitten des Geschehens und es schient als würde die Zeit für ihn still stehen. Menschen schubsten sich gegenseitig, Marktstände krachen durch das Gedränge zusammen und Kinder die nach ihren Eltern schrien.
    Sowie die Stille der Zeit plötzlich kam, so verschwand sie abrupt durch einen lauten Knall.Wärme breitete sich in rasante Geschwindigkeit aus. Keine Wärme der Freude, sondern der Zerstörung und Hasses. Die Flammen stiegen in ein rot empor, als käme sie direkt aus der Hölle. In all den Chaos stand der Junge immer noch da und eine Stimme die er nicht wahr nahm rief ihm zu.


    -„Lauf!Bring dich in Sicherheit! Lauf!“ -


    Ein lautes Knallen das den Boden unter ihm zum erbeben lies, verstummte die Stimme. Wie aus einem Trance erwachte der Junge und befand sich im Mitten eines „leeren“ Marktplatz.
    Bevor sich der Junge eines seiner Füße nach vorne setzen konnte, ertönte ein weiterer Knall und der Boden verschlangt ihn ins dunkel.
    Der Junge kam wieder zu sich und richtete sich langsam wieder auf. Der Körper schmerzte, doch seine Gedanken kreisten woanders. Vor ihm war ein unterirdischer See und inmitten des Sees war ein kleiner Fels, in der ein Schwert steckte.

    The post was edited 1 time, last by Omgoor ().

  • ...auch Jahre später erinnerte er sich noch so klar an diese Nacht, als wäre es erst gestern gewesen. Flammen tanzten über den Dächern der Stadt. entsetzliche Schreie von Menschen, die durch das Feuer in ihren Häusern gefangen waren und riesige Rauchschwaden, die sich dem Himmel entgegenstreckten. Und er, der 8 jährige Junge, der gerade den größten Schatz gefunden hat, der sein Leben für immer verändern sollte...


    Der Tag hatte ganz anders angefangen. Das ganze Dorf war auf den Beinen. Die Krieger kamen mit reicher Beute zurück. Alle feierten das Wiedersehen auf dem Marktplatz. Musik erklang, und die Tische bogen sich fast unter den Schätzen. So würden sie den Winter gut überstehen können.
    Doch was war das? Dumpfes Grollen in der Ferne. Dunkle Wolken am Horizont. Rasend schnell näherte sich... ein Gewitter? Ein furchtbarer Sturm?
    Nein, viel schlimmer. Die Hunnen mit ihren schnellen Pferden fielen über das Dorf her. Grausam metzelten sie jeden nieder. Kein Erwachsener blieb damals am Leben. Das ganze Dorf brannte.


    Baldur war klein und flink. Es gelang ihm, sich gerade noch durch den schmalen Spalt in der Mauer zu zwängen und Schutz im Steinbruch vor dem Dorf zu suchen.
    Und zum zweiten Mal an diesem Tag hörte er ein Geräusch, dass ihm die Haare zu Berge stehen ließ. Ein unmenschliches Heulen kam aus dem Wald ganz in der Nähe.
    Baldur nahm allen Mut zusammen und sah nach. Er fand einen riesigen schwarzen Hund, der sich mit seinem Strick im Gestrüpp verfangen hatte. Vielleicht hatten ihn die Männer auf ihrem Raubzug mitgebracht, und er war wie Baldur vor dem Feuer geflohen.
    Woher auch immer der große Hund kam, er spürte, dass von diesem kleinen Menschen keine Gefahr ausging. Baldur durfte sich ihm nähern, und nach einiger Zeit gelang es ihm, das riesige Tier zu befreien. Was für einen Schatz er da gefunden hatte, war ihm damals noch gar nicht klar...


    Tagelang waren sie gemeinsam unterwegs. Weg vom zerstörten Dorf. Der Hund wärmte Baldur in der Nacht, und leckte ihm die Tränen vom Gesicht. Bären und Wildschweine rochen das Raubtier und hielten Abstand. Immer am großen Fluss entlang liefen die beiden.
    Endlich erreichten sie die nächste Siedlung, von der seine Mutter immer erzählt hatte.
    Die Menschen dort nahmen die beiden freundlich auf.


    Ja, und heute, 8 Jahre später, ist der grausame Hunnenfürst besiegt. Lange hat es gedauert. Endlich kam die Nachricht im Dorf an.
    Baldurs Karren ist mit Hausrat und ein paar Baumaterialien gepackt. Der Hund, inzwischen grau um die Schnauze, ist natürlich dabei. Um sie herum stehen weitere Menschen mit ihren Karren. Gemeinsam starten sie heute die Reise am großen Fluss entlang. Dieses mal in die andere Richtung.
    Am Ende der Reise wartet ein neues Abenteuer. Sie verlassen sich auf den anderen großen Schatz, den Baldur sein Leben lang nicht verloren hat. Die Erinnerung an ein reiches Dorf, mit vielen fruchtbaren Feldern und genügend Holz, Lehm und Stein, um den Wiederaufbau zu ermöglichen. Und er weiß, wo dies alles zu finden ist.


    ... Und wenn sie nicht gestorben sind,...

  • ... als Sohn eines Stammesführers, priviligiert dem Schlachtfeld mit beizuwohnen, war er vollkommen ergriffen von dem Gefühl der Macht, welche durch seinen Körper bebte und dem wallenden Blut in seinen Adern, dass er kaum noch etwas hören konnte. Voller Stolz dachte er an diese Nacht zurück, während er in die Flammen der Eroberung starrte, und genoss den Rausch des Sieges - seinen größten Schatz.








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    Welt 29
    Eyecatcher

  • ...auch Jahre später erinnerte er sich noch so klar an diese Nacht, als wäre es erst gestern gewesen. Flammen tanzten über den Dächern der Stadt. entsetzliche Schreie von Menschen, die durch das Feuer in ihren Häusern gefangen waren und riesige Rauchschwaden, die sich dem Himmel entgegenstreckten. Und er, der 8 jährige Junge, der gerade den größten Schatz gefunden hat, der sein Leben für immer verändern sollte...

    ... die Fernbedienung wurde ihm in den kommenden Jahren zum ständigen Begleiter. Nie mehr nur das lächerliche Kinderprogramm ansehen, das seine Mum für ihn richtig fand. Nein, die Abenteuer, die Krimis, die ganze weite Welt des TV's stand ihm mit diesem Schatz offen...


    Phalanx - Turandot - Morgan Freeman -
    No Pasarán! - Tatum Fortuna -
    Luckmushrooms - CatDog

  • ...auch Jahre später erinnerte er sich noch so klar an diese Nacht, als wäre es erst gestern gewesen. Flammen tanzten über den Dächern der Stadt. entsetzliche Schreie von Menschen, die durch das Feuer in ihren Häusern gefangen waren und riesige Rauchschwaden, die sich dem Himmel entgegenstreckten. Und er, der 8 jährige Junge, der gerade den größten Schatz gefunden hat, der sein Leben für immer verändern sollte...


    ...ein kleines Kätzchen hing hilflos maunzend mit ihrem Bein an einen Draht fest, dort wo die Flammen es schon einzuschließen drohten. Er konnte nicht anders an als zurückgehen ins Flammenmeer, der beißende Rauch wollten ihn schon ersticken, doch konnte er sie mit letzter Mühe befreien. Seitdem ist sie nie wieder von seiner Seite gewichen und nachdem ihr Bein verheilt war wurde sie seine beste Freundin und sein größter Schatz. Sie hatte von diesem Augeblick an sein Herz gestohlen und er das ihre!

    :gau10: Gute Hexe oder böse Hexe? :gau10:


  • Liebe Spielerinnen & Spieler,


    ihr habt es uns wirklich nicht leicht gemacht, so viele gute Fortsetzungen der Geschichte. Dennoch mussten wir uns entscheiden:


    • Platz 1 geht an MarkusMuck
    • Platz 2 geht an Omgoor
    • Platz 3 geht an wupperwally_DE

    Jeweils 30 Gold gehen an Hexe, Hausdrache & Belemnit_DE.


    Die Gutscheine wurden euch soeben per privater Nachricht zugeschickt, viel Spaß mit dem Gold und vielen dank an alle Teilnehmer!


    Gruß, Moony