Die letzte Schlacht – Episode 2 – Am Rande des Abgrunds

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    Derjenige, der den Hinweis zu den Türen geschrieben hat, war ein echter Scherzkeks! Wenn das hier der sichere Weg ist, bin ich der römische Kaiser! Arghhh!


    Mein alter Vater hat immer schon gesagt, dass ich wohl kaum an Altersschwäche sterben werde und dass ich ihn an den Großvater meiner Mutter, Mark Atilius, erinnere. Von dem habe ich wohl – davon ist mein Vater überzeugt – meine Abenteuerlust geerbt und das Geschick, immer in gefährlichen Situationen zu landen. (Ehrlich gesagt hat er andere Worte benutzt, aber da ich diese Notizen meiner kleinen Schwester zeigen will, schreibe ich sie hier lieber nicht nieder.) Und für eine gewisse Zeit, als ich befürchtete, mir die Knochen gebrochen zu haben, war ich auch ganz seiner Meinung!


    Die gute Nachricht ist: Meine Knochen sind wohl in Ordnung, was man von meinem Selbstvertrauen und meinen Händen und Knien allerdings nicht behaupten kann. Ich bin um Haaresbreite an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Nur ein paar Zentimeter mehr nach links und niemand würde mich je hier finden. Lebendig schon mal gar nicht.


    Aber jetzt erst einmal ein paar Worte zu dem Ort, an dem ich mich befinde. Es ist ein dunkler, ziemlich großer und eiskalter Keller und der einzige Lichtschein kommt von dem kleinen Fenster etwa 3 Meter über mir, durch das ich hier hineingefallen bin. Die Tür war verschlossen und ich war mir irgendwie sicher, dass das Bücherregal wieder an seinem alten Platz stand, was bedeutete, dass niemand hier nach mir suchen würde. Wenn ich etwas weiter von der Mauer entfernt gestürzt wäre, wäre ich wohl in einem Graben gelandet, der ganz schön tief zu sein schien. Zumindest konnte ich den Grund nicht sehen. Ich fand einen kleinen Stein und warf ihn in den Abgrund. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit, bis ich ein schwaches Geräusch hörte. Das bedeutete, nach unten ging es nicht weiter.


    Ganz in der Nähe lagen zwei runde Hölzer, die wohl, wie ich feststellte, vor hundert Jahren einmal eine Leiter gewesen waren. Allerdings waren die Sprossen kaputt, und selbst wenn ich es mit einem dieser Hölzer irgendwie nach oben schaffen würde, könnte ich doch die Tür nicht öffnen, wenn ich dabei auf diesen Stelzen balancieren musste. Also ging es nach oben auch nicht weiter.


    Ich saß an der Kante des Grabens und schaute in die Dunkelheit. Als sich meine Augen an den Lichtschein gewöhnt hatten, sah ich plötzlich etwas, das wie eine Tür aussah. Ha! Es gibt doch einen Weg nach draußen! Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich ihn lebend erreiche!


    Aufgabe: Der Graben um die Tür ist 3 Meter breit. Die beiden Hölzer sind genau gleich lang. Hilf dem Helden, die Tür und damit den Ausgang zu erreichen.


    Allgemeine Informationen:


    Start:

    05.03.2019 – 10:00 Uhr

    Ende:

    11.03.2019 – 10:00 Uhr

    Bekanntgabe der Gewinner am:

    12.03.2019

    Gewinner werden gewählt vom:

    Unter allen richtigen Einsendungen werden 6 Gewinner per Zufall ausgelost

    Preise:

    50 Gold x 6 Gewinner

    Gültigkeit der Gutscheine:

    DE community

    Gutschein einlösbar bis:

    31.12.2020

    Um gewinnen zu können musst du:

    Deine Spielwelt und deinen Accountnamen in der Antwort angeben

  • Erstes Brett diagonal über eine Ecke, zweites Brett mittig drauf zur Ecke der Ausgangsplattform. Ausrechnen tu ich das nun nicht, aber eine andre Lösung gibts nicht.


    ililex w2

  • Eines der Hölzer wird diagonal über eine der Ecken zum Graben gelegt. Das zweite Holz wird nun vom diagonalen Balken bis zur Ecke der Plattform auf der anderen Seite des Grabens gelegt.


    klaustropen W6

  • Spielwelt: de4

    Acct: Captain Morgen


    Man baut eine Brücke diagonal von der rechten, unteren Ecke des Grabens zur rechten unteren Ecke des Podestes. Die Brücke muss nach Pythagoras 2sgrt3 m (ca. 4,24m) überspannen. Dies schafft man, indem man den ersten Pfahl im 45°-Winkel um die Ecke des Abgrundes legt und den zweiten Pfahl dann direkt auf die Mitte des ersten Pfahls und der Ecke des Podestes legt. Die so erbaute Brücke ist 4,5 m lang.

  • ganz einfach:


    er legt einen balken quer über die ecken des grabens...



    5 cm aufflagefläche sollten genügen, damit der balken nicht auf den boden fällt..


    mit dem satz von pythagoras a²+b²=c² kann man auch die länge ausrechnen:


    der balken ist 300cm lang, wenn man auf jeder seite 5cm aufflagefläche abzieht bleiben 290cm über..


    a und b sind hier gleich lang, daher lautet die formel:


    2a² = 290²

    2a²=84100

    a²=42050

    a=205


    damit liegt das querholz bei 205cm entfernung von der ecke als diagonale


    die entfernung vom querholz zur ecke (= höhe des dreiecks): in einem rechtwinkeligen Dreieck steht die Höhe genau auf der Hälfte der Grundlinie, die Grundlinie ist 290 cm dadurch ergibt sich, dass die Höhe 290/2=145 cm ist (= Entfernung von der Ecke zum Querbalken.



    die Entfernung von der Ecke zum sicheren Grund des Ausganges berechnet man wieder mit Pythagoras:


    300²+300²=c²

    90.000+90.000=c²

    180.000 =c²

    424,26=c


    Nun zieht man von dieser Entfernung 424,26 die "gewonnene" Entfernung (= vorher berechnete Höhe) durch das Querholz ab


    424,26 - 145 = 279,26


    nun sieht mah, dass das zweite Holz mit einer Auflagefläche von 10cm auf jeder seite auf das Querholz gelegt werden kann, und der Held kann den Ausgang erreichen..


    Wenn er sich sehr fürchtet, kann er sogar die Auflagefläche beim Querholz noch ein wenig erhöhen,....




    Acc: Nudelhol in W6

  • einen Balken in der Ecke quer - in der Mitte dieses Balkens einen anderen auf die Ecke von exit legen.

    Alles ist tabil und lang genug.


    aaa aus ts4.Travian.de

  • Imgur


    Er muss die Bretter, wie auf dem Bild zu sehen anordnen.


    Die Länge der Bretter reicht dafür dicke aus:


    Brett 1 kann auf einer Höhe von 2,12 Metern vom Eckpunkt entfernt schräg über den Graben gelegt werden:

    a2+b2=c2in diesem Fall sogar a = b -> 2a2=c2 , außerdem gilt: c2 darf maximal 32 = 9 Meter sein.


    Daraus folgt a2 = 4,5 Meter und a= 2,21 Meter, bis zu dieser Entfernung vom oberen, rechten Eckpunkt kann Brett 1 maximal verschoben werden (wenn man bedenkt, dass das Brett noch ein paar Zentimeter auf jeder Seite aufliegen muss natürlich ein bisschen weniger, aber dafür haben wir genug Puffer, wie wir gleich sehen werden.)


    Brett 2 wird jetzt vom Mittelpunkt des Brett 1 bis zum Ausgang gelegt und auch dafür sind die 3 Meter Länge ausreichend:


    Die gesamte Strecke A beträgt 32+32 = Wurzel aus 18 Meter = 4,24 Meter

    Es muss aber nur die Strecke bis zu Brett 1 (Linie B) überwunden werden, diese beträgt 4,24 Meter - die gestrichelte Teilstrecke C:


    Um die auf die Länge von C zu kommen kommt wieder Pythagoras zum Einsatz: Brett 1 ist 3 Meter lang, Brett 2 würde genau in der Mitte angelegt also ist eine Seite des Dreiecks schonmal 1,5 Meter lang, die zweite Seite suchen wir und die Lange Kante ist 2,12 Meter lang: 1,52+b2=2,122



    Daraus folgt die Strecke C = 1,47 Meter und Brett 2 muss nur noch eine Strecke von 4,24 Meter - 1,47 Meter = 2,77 Meter überwinden. Das Brett ist aber 3 Meter lang, es bleibt also genug Puffer an allen Überlappungen um die Bretter sicher zu positionieren.


    PS: rein von der Logik sollte die Strecke C auch 1,5 Meter lang sein, mein Taschenrechner sagt aber was anderes ^^ - Rundungsfehler oder irgendwo verrechnet?

  • Der Held legt eins der Hölzer quer über eine der Ecken des Grabens, der Mittelpunkt des Holzes ist nun weniger als 3m von der Ecke der zu erreichenden Plattform entfernt, von dieser Poition aus legen wir das Zweite Holz auf die Ecke der Plattform und die Mitte des Holzes und balancieren zum Ausgang :)

  • Der Held legt eins der Hölzer quer über eine der Ecken des Grabens, der Mittelpunkt des Holzes ist nun weniger als 3m von der Ecke der zu erreichenden Plattform entfernt, von dieser Poition aus legen wir das Zweite Holz auf die Ecke der Plattform und die Mitte des Holzes und balancieren zum Ausgang :)


    Da hab ich wohl meine Daten vergessen


    Name: GaMellOft

    Welt: de3

  • ich lege das erste Holz über eine Ecke des Grabens und lege dann das 2. im rechten Winkel auf das erste Holz und den Vorsprung vor der Tür, dann kann der Held über beide Hölzer in Richtung Freiheit gelangen">

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                                                             W5

  • Sei der Abgrund ein Viereck. Dann legen wir ein Holz quer auf "obere" und "rechte" Seite des Viereckes - es ist quasi eine "Hypotenuse" von einem Dreieck (mit Katete ungefähr = 212 cm). Die Höhe zu Hypotenuse ist gleich 150 cm (ungefähr). Der Abstand von dem oberen rechten Eck des Viereckes bis zum oberen rechten Eck des "Exit" Quadrats beträgt 424 cm (Pythagoras) - es reicht wohl um das zweite Holz auf die "Hypotenuse" legen und mit dem oberen rechten Eck des "Exit" Quadrats zu verbinden. (Wir haben dann so zu sagen ein großes "T")


    Lord Varys, Welt 6

  • So würde mal sagen:


    Einen Balken schräg an die Ecke wo das große Feld is, dass n Dreieck frei bleibt und er dort sicher hält und in die Mitte von dem Balken einen Balken zum kleinen Boden an die Ecke, dort wo die Tür is



    Testphase de5


    :thumbsup:

    Ach wie gut das niemand weiß, wer ich bin und wie ich heiss :) 8o